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 Ärztlicher Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit e.V., München

Der "Ärztliche Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit e.V." und dessen Förderverein "Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit e.V." sind gemeinnützige Vereine, in denen sich Ärztinnen und Ärzte und andere verantwortungsbewusste Personen in Anbetracht der erheblichen Gesundheitsgefahren durch das Rauchen und das Passivrauchen ehrenamtlich engagieren. Die beiden Vereine sind frei von politischen, religiösen und ideologischen Bindungen. Sie verfolgen die gleichen Ziele. Sie werden deshalb vom gleichen Vorstand vertreten.


 Bundesärztekammer, Berlin

Die Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Ärztekammern) ist die Spitzenorganisation der ärztlichen Selbstverwaltung; sie vertritt die berufspolitischen Interessen der 400.562 Ärztinnen und Ärzte (Stand: 31.12.2005) in der Bundesrepublik Deutschland. Als Arbeitsgemeinschaft der 17 deutschen Ärztekammern wirkt die Bundesärztekammer (BÄK) aktiv am gesundheitspolitischen Meinungsbildungsprozess der Gesellschaft mit und entwickelt Perspektiven für eine bürgernahe und verantwortungsbewusste Gesundheits- und Sozialpolitik. Die BÄK unterstützt die Arbeit der Ärztekammern und nimmt dabei mittelbar auch gesetzliche Aufgaben wahr. Unmittelbare gesetzliche Aufgaben sind der BÄK u. a. im Rahmen der Qualitätssicherung, der Transplantationsgesetzgebung sowie der substitutionsgestützten Therapie Opiatabhängiger zugewachsen.


 Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V., Bonn

Die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) mit Geschäftsstelle in Bonn wurde 1954 gegründet und ist ein gemeinnütziger, politisch und konfessionell unabhängiger Verband. 106 Organisationen sind zur Zeit Mitglied der BVPG, darunter vor allem Bundesverbände des Gesundheitswesens (wie z.B. die Bundesärztekammer, die Spitzenverbände der Krankenkassen sowie Verbände der Heil- und Hilfsberufe, aber auch Bildungseinrichtungen und Akademien), die einen Arbeitsschwerpunkt im Bereich "Prävention und Gesundheitsförderung" aufweisen.


 Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V., Hamm

Im Kontakt zu anderen Suchtpräventionsstellen und zur Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vermittelt die DHS als Fachstelle Informationen über suchtpräventive Inhalte, Ansätze, Methoden, Maßnahmen struktureller, personal- und massenkommunikativer Prävention. Aufgabenschwerpunkt der DHS ist die Sekundärprävention. Durch die Entwicklung von Informationsmaterialien zu Gefährdungsmomenten, Risiken und Folgen von Suchtmittelkonsum und -missbrauch und süchtigen Verhaltensweisen sollen Konsumenten zur Veränderung ihres Verhaltens und zur Reduzierung ihres Konsums aufgefordert werden.


 Deutsche Herzstiftung e.V., Frankfurt am Main

Die Deutsche Herzstiftung kämpft gegen Herz- und Kreislaufkrankheiten und ihre Folgen. Die Ziele der Deutschen Herzstiftung sind die bevölkerungsweite Prävention von Herz-und Kreislaufkrankheiten durch Aufklärung über einen gesunden Lebensstil, Aufklärung über das richtige Verhalten bei einem akuten Ereignis und für Patienten mit Herzkrankheiten die Unterstützung einer bestmöglichen Sekundär- Prävention und Behandlung, um ein Fortschreiten der Erkrankung und weitere Ereignisse zu verhindern. Dies wird u.a. durch die Förderung von patientennaher Herz-Kreislauf-Forschung, durch eine eigene Mitgliederzeitschrift mit laien-verständlichen Fachartikeln und durch die Unterstützung von Selbsthilfegruppen erreicht. Die Deutsche Herzstiftung unterstützt auch besonders Kinder mit angeborenen Herzfehlern und ihre Eltern. Der Verein mit Sitz in Frankfurt am Main wurde 1979 gegründet und ist mit über 72.000 Mitgliedern die größte Patientenorganisation auf dem Gebiet der Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Deutschland. Die Deutsche Herzstiftung ist die offizielle Vertretung Deutschlands im European Heart Network (EHN) und in der World Heart Federation (WHF), der internationalen Gemeinschaft der Herzstiftungen.


 Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg

Die Mitarbeiter im Deutschen Krebsforschungszentrum haben ein gemeinsames Ziel: die Mechanismen der Krebsentstehung systematisch zu erforschen und Risikofaktoren für Krebserkrankungen zu erfassen. Aus den Ergebnissen dieser grundlegenden Arbeiten sollen neue Ansätze zur Vorbeugung, Diagnostik und Therapie entwickelt werden. Das Krebsforschungszentrum ist eine Stiftung des Öffentlichen Rechts und Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Als überregionale Großforschungseinrichtung wird es von der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Baden-Württemberg finanziert.


 Deutsche Krebsgesellschaft e.V., Berlin

Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) ist die größte wissenschaftlich-onkologische Fachgesellschaft in Deutschland mit Sitz in Berlin. Insgesamt gehören der DKG rund 5.000 Mitglieder an. Die DKG ist eine gesundheitspolitische Institution, die ihren Einfluss zum Wohle des krebskranken Patienten in der Gremienarbeit mit Politikern, Fachgesellschaften, Leistungs- und Produktanbietern auf dem Gesundheitsmarkt sowie für Patienten geltend macht. Drei Ziele stehen im Mittelpunkt des Engagements: durch Prävention die Neuerkrankungsrate senken, durch Früherkennung die Überlebenschancen von Tumorpatienten erhöhen sowie durch Fortschritte in der Forschung die Lebensqualität von Menschen mit der Diagnose Krebs verbessern.


Stiftung Deutsche Krebshilfe, Bonn

Die Deutsche Krebshilfe setzt sich seit über 40 Jahren für die Belange krebskranker Menschen ein. Gegründet wurde die gemeinnützige Organisation am 25. September 1974.
Nach dem Motto "Helfen. Forschen. Informieren." fördert die Organisation Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Krebsnachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe. Die Deutsche Krebshilfe informiert die Bevölkerung über das Thema Krebs und die Möglichkeiten, Krebs zu vermeiden (Prävention) und früh zu erkennen. Sie versteht sich als Anwalt der Krebs-Patienten und setzt sich auf allen Ebenen der Medizin und der Gesundheitspolitik dafür ein, dass krebskranke Menschen in Deutschland optimal versorgt werden. Die Deutsche Krebshilfe organisiert und fördert Aus- und Fortbildungsmaßnahmen sowie Informationsveranstaltungen zur Verbesserung der Krebsbekämpfung. Die Deutsche Krebshilfe finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus Spenden und freiwilligen Zuwendungen der Bevölkerung. Sie erhält keine öffentlichen Mittel.


 Deutsche Lungenstiftung e.V., Hannover

Die Deutsche Lungenstiftung ist auf Initiative von Mitgliedern der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie 1994 gegründet worden. Führende Mediziner und viele engagierte Helfer aus allen Berufsgruppen arbeiten ehrenamtlich mit. Die Deutsche Lungenstiftung e.V. ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein. Sie finanziert sich ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge, freiwillige Spenden und Zuwendungen.


 DGP - Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V.

Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP) ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein zur Förderung der Wissenschaft, Forschung und Lehre, der Fort- und Weiterbildung, Prävention, Krankenversorgung und Rehabilitation im Bereich der gesamten Pneumologie, einschließlich der Intensivmedizin mit Schwerpunkt Beatmungsmedizin. Als Interessenvertretung der Pneumologie in der Öffentlichkeit fördert die DGP auch die Kooperation mit anderen Organen und Fachgesellschaften sowie die Kooperation von ärztlichen und assoziierten Berufsgruppen im gesamten Bereich der Pneumologie.


 Deutsche Gesellschaft für Kardiologie e.V.

Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz und Kreislaufforschung e.V. (DGK) mit Sitz in Düsseldorf ist eine wissenschaftlich medizinische Fachgesellschaft mit heute mehr als 6700 Mitgliedern. Ihr Ziel ist die Förderung der Wissenschaft auf dem Gebiet der kardiovaskulären Erkrankungen, die Ausrichtung von Tagungen, die Aus-, Weiter- und Fortbildung ihrer Mitglieder und die Erstellung von Leitlinien. Als „Deutsche Gesellschaft für Kreislaufforschung" wurde die DGK am 3. Juni 1927 in Bad Nauheim gegründet und ist damit die älteste kardiologische Gesellschaft in Europa.