Sie befinden sich auf den Internetseiten des Aktionsbündnis Nichtrauchen


Hauptnavigation


Servicenavigation


Inhalt

Profil

Das Aktionsbündnis Nichtrauchen e.V. (ABNR)

Im Aktionsbündnis Nichtrauchen e.V. sind fünfzehn bundesweit tätige Gesundheitsorganisationen vertreten, die ihre politischen Aktivitäten im Bereich "Förderung des Nichtrauchens/Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens" bündeln:

  • Ärztlicher Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit e.V., München
  • Bundesärztekammer, Berlin
  • Bundeszahnärztekammer, Berlin
  • Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V., Bonn
  • Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V., München
  • Deutsche Gesellschaft für Kardiologie e.V., Düsseldorf
  • Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V., Berlin
  • Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V., Berlin
  • Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention e.V., Hannover
  • Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V., Hamm
  • Deutsche Herzstiftung e.V., Frankfurt am Main
  • Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg
  • Deutsche Krebsgesellschaft e.V., Berlin
  • Stiftung Deutsche Krebshilfe, Bonn
  • Deutsche Lungenstiftung e.V., Hannover

Vordringliches Ziel des ABNR ist es, Maßnahmen zur Eindämmung der Gesundheitsgefahren durch das Rauchen und Passivrauchen auf politischer Ebene anzuregen, zu fördern und zu begleiten.

Vorläufer des ABNR war die im April 1992 gegründete "Koalition gegen das Rauchen". Damals schlossen sich in Bonn 80 Organisationen, Verbände und Vereinigungen mit der Zielsetzung zusammen, die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Schädlichkeit des Rauchens politisch umzusetzen und den Schutz vor Passivrauchen gesetzlich zu verankern. Im Jahr 2003 ist das Aktionsbündnis Nichtrauchen (ABNR) aus der Koalition gegen das Rauchen hervorgegangen. Seit dem 12.03.2013 schließlich haben sich die bisherigen Mitglieder des Aktionsbündnisses Nichtrauchen zum „Aktionsbündnis Nichtrauchen e.V." (ABNR) zusammengeschlossen.

Von 2009 bis 2014 wurde das ABNR-Projekt "Netzwerkbüro Tabakprävention" aus Projektmitteln der Deutschen Krebshilfe e.V. gefördert.