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Die Koalition gegen das Rauchen

Die Koalition gegen das Rauchen wurde 1992 als Aktionsbündnis von 80 Organisationen, Verbänden und Vereinigungen mit dem Ziel gegründet, die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Schädlichkeit des Rauchens politisch umzusetzen und den Schutz vor Passivrauchen gesetzlich zu verankern.

Initiatoren der Koalition gegen das Rauchen waren:

  • Deutsches Krebsforschungszentrum
  • Deutsche Krebsgesellschaft e.V.
  • Bundesvereinigung für Gesundheit e.V. (heute Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V.)
  • Ärztlicher Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit e.V.
  • Deutsche Herzstiftung e.V.

Finanziell unterstützt wurde die Koalition gegen das Rauchen damals durch das Programm der Europäischen Kommission "Europa gegen den Krebs".

Die Koalition gegen das Rauchen organisierte in den Jahren nach ihrer Gründung den kontinuierlichen Informations- und Erfahrungsaustausch auf nationaler und internationaler Ebene zum Thema "Förderung des Nichtrauchens durch gesetzliche Maßnahmen".

Neben der Vernetzungs- und Lobbyarbeit, die wichtigster Aufgabenbereich war, gab die Koalition gegen das Rauchen auch vielfältige Impulse für die konkrete Projektarbeit im Bereich "Förderung des Nichtrauchens".
Die Bedeutung der Koalition gegen das Rauchen als wichtige Lobby für Gesundheit stieg zusammen mit der Anzahl ihrer freien Mitglieder stetig.

Dem Steuerungsgremium der Koalition gegen das Rauchen gehörten im Jahr 2003 an:

  • Ärztlicher Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit e.V., München,
  • Bundesärztekammer, Berlin,
  • Bundesvereinigung für Gesundheit e.V., Bonn,
  • Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V., Hamm,
  • Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg,
  • Deutsche Krebsgesellschaft e.V., Frankfurt,
  • Deutsche Krebshilfe e.V., Bonn,
  • Deutsche Lungenstiftung e.V., Hannover.

Das Steuerungsgremium der Koalition gegen das Rauchen als Zusammenschluss von acht großen nicht-staatlichen Gesundheitsorganisationen bildete dann im Jahr 2003 das neue Aktionsbündnis Nichtrauchen und führt seither die Arbeit der Koalition gegen das Rauchen fort.